Jedermann 2022

Hervorgehoben

Jedermann – das Spiel vom Sterben einer reichen Frau
Frei nach Hugo von Hofmannsthal

Nach dem großartigen Erfolg des Sommers 2018 kommen wir dem Wunsch unserers Publikums nach und zeigen nochmals unseren „Jedermann“. Wir bleiben bei unserem geglückten Rezept und spielen dieses Stück in eben jenem neuartigen Kleide, wie wir es schon damals taten. Man bleibt dem schönen Klang der Hofmannsthal’schen Kunstsprach treu, traut sich jedoch, Sinn und Geschlecht ins Gegenteil zu verkehren und schreckt dabei nicht vor modernen Elementen zurück. Dabei entsteht etwas völlig Neues und ungemein Reizvolles … Auf jeden Fall ist unser „Jedermann“ ganz anders als anderswo.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein spektakuläres Freilichttheater im historischen Ambiente des Festungsneuhofs. Eine hölzerne Tribüne mit Überdachung stellt sicher, dass das Publikum auch bei Regen trocken bleibt. Seien Sie dabei!

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Die drei Eisbären

Hervorgehoben

Heitere Komödie in drei Akten von Maximilian Vitus
unter der Regie von Babsi Gröters

In einem abgelegenen Bergwinkel liegt der Haldeneggerhof. Dort hausen die drei Brüder Peter, Pauli und Juliander, im Dorf nur als “Die drei Eisbären” bekannt, weil sie überhaupt kein Interesse am weiblichen Geschlecht zeigen. Die alte Haushälterin Veronika wird als einzige Frau am Hof geduldet.

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Da Krah

von Klaus Reitberger

Tiroler Uraufführung

Ist die tragische Geschichte eines (un)heiligen Weihnachtsabends irgendwo in den Alpen. Die Tochter ist aus Wien angereist, um mit ihren Eltern und der Großmutter in idyllischer Berglandschaft das Weihnachtsfest zu feiern. Draußen tobt ein Schneesturm, umso mehr freut man sich im Bergbauernhof auf einen friedlichen Abend. Als es plötzlich an der Tür klopft, ist es mit dem Weihnachtsfrieden allerdings schnell vorbei und aus der geplanten nostalgisch-bäuerlichen Familienfest-Idylle wird eine schmerzliche Auseinandersetzung der Generationen.…

„Da Krah“ ist ein gesellschaftskritisches, spannendes Theaterstück, in welchem die verschiedenen Ansichten zwischen Jung und Alt aufeinanderprallen. 

Regie: Hildegard Reitberger

Premiere: 13. November 2021 um 20.00 Uhr
im Kultur Quartier Kufstein. 

Ödipus Rex

Ödipus Rex ist eine fast zweieinhalb Jahrtausende alte Tragödie, die uns auch heute noch so viel zu geben vermag. Gerade jetzt. Denn beide Welten – die des Ödipus und die unsrige – werden von einer Seuche heimgesucht. Auch in diesem Stück leidet man unter großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Man klagt über verlorene Freiheiten. Man sucht nach Menschen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann. Vieles in diesem alten Text erinnert an die letzten Monate. 

In diesem Sinne versucht auch Klaus Reitbergers Inszenierung die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Aber Ödipus ist weit mehr als die Geschichte einer Epidemie. Es ist zugleich ein emotionales Familiendrama und auch eine spannende Kriminalgeschichte – die Suche nach einem Mörder, dessen Verbrechen schon viele Jahre in der Vergangenheit liegt. 

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El Dante

Tragikomödie von Mili Poblete

Mexico-City, 1954: Als die quirlige Femme fatale Carmen in der Bar „El Dante“ Zuflucht vor einem Wolkenbruch nimmt, trifft sie dort auf Isabel, eine mondäne Dame aus besseren Kreisen, die augenscheinlich ganz und gar in ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter aufgeht. Die Lebenswege, Temperamente und Weltanschauungen der beiden Frauen könnten konträrer nicht sein – so erweckt es zumindest den Anschein

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Die Verwandlung – eine Lockdown-Lesung

Wieder und wieder liest und hört man in Sozialen Medien, Kundmachungen, E-mails und persönlichen Gesprächen davon, dass wir gerade seltsame, merkwürdige, gar verrückte Zeiten durchleben. Das Jahr 2020 mutet zweifelsohne seltsam an; in vielerlei Hinsicht auch merkwürdig. Für dieses diffuse Unbehagen, das einen ob dieser unsichtbaren viralen Gefahr bisweilen beschleichen mag, für diese bizarre „neue Normalität“, in die sich Menschen rund um den Globus nach und nach gestellt finden, für diese absurde Umkehr der Verhältnisse, die uns unsere Nächsten mitunter in unerreichbare Ferne rücken, wirken die Begriffe „seltsam“, „merkwürdig“ oder „verrückt“ jedoch irgendwie zu klein geraten.

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Bühnenflöhe auf Schnitzeljagd

Leider mußte das Märchen für dieses Jahr abgesagt werden.
Um trotzdem das Märchenteam und die „Bühnenflöhe“ zusammen zu halten, hat das Stadttheater Kufstein eine Schnitzeljagd durch Kufstein organisiert. Dabei konnten unsere jungen und älteren Mitwirkenden über zahlreiche Rätsel viele honorige Persönlichkeiten unserer Stadt und interessante Winkel neu entdecken.

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Wunderliche Weihnacht – ABGESAGT!!!

Was soll man machen, wenn die stade Zeit wirklich zu stad wird? Ganz einfach. Gehen Sie ins Stadttheater Kufstein, denn dort wird die Vorweihnachtszeit musikalisch, sowie literarisch mit einem kleinen Augenzwinkern behandelt. Aber nie so, dass es respektlos wird! A bisserl Musik, ein paar kleine Geschichten zum Schmunzeln und Nachdenken.

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