Inszenierungen im Jahr 2006

Einmal nicht aufgepasst

Einmal nicht aufgepasst

Regie: Sieghart Lutz

Engelbert ist kein besonders strebsamer Schutzengel. Da er lieber den Freuden der himmlischen Parties frönt, geht auf der Erde so Einiges schief, wenn er wieder einmal nicht aufgepasst hat.

Die Studentin Sarah Feldhoff, einer seiner Schützlinge, steckt nämlich in ernsthaften Schwierigkeiten. Um den Familienfrieden zu wahren, hat sie bisher Ihrer Mutter vorgemacht, ihr Freund wäre ein erfolgreicher Jurist. In Wirklichkeit ist Danny jedoch Fahrradkurier und Hip Hopper und immer knapp bei Kasse. Die Notlüge droht aufzufliegen, als Sarahs Mutter überraschend Ihren Besuch in Wien ankündigt. Ganze 24 Stunden hat Engelbert Zeit, um die Sache in Ordnung zu bringen. Doch das ist gar nicht so einfach und das Chaos wächst, als dann auch noch Sarahs Mutter Engelbert für den Verlobten ihrer Tochter hält.

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Warten auf Godot

Warten auf Godot

Eine absurde Tragikomödie ohne Zweck und ohne Sinn

von Samuel Beckett
Regie: Klaus Reitberger

Gehen wir!
Wir können nicht.
Warum nicht?
Wir warten auf Godot.
Ach ja.

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Der Zerissene

Der Zerissene

Posse von Johann Nepomuk Nestroy
Regie: Georg Anker

"Der Zerissene" wurde erstmals 1844 im Theater in der Leopoldstadt mit Nestroy als Herr von Lips uraufgeführt und wurde schon bald zu einem seiner größten Erfolge. Auch heute noch ist dieses Stück über die Unzufriedenheit und den Überdruss brandaktuell, leben wir doch in einer Zeit des Überflusses. Trotzdem finden viele Menschen, denen es wirklich gut geht, keine Lebensfreude und keinen Sinn in ihrem Dasein. Es muss erst ein Schicksalsschlag kommen, um die Unzufriedenen und Blasierten der Welt wachzurütteln damit sie die wahren Werte des Lebens erkennen.

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Späte Gegend

Späte Gegend

Die Geschichte zweier Leben

Gesellschaftsdrama
von Linda Winiewicz

Das Schicksal eines Landes besteht aus Einzelschicksalen, kaum je bewahrt, fast nie beschrieben. Und doch machen gerade sie Geschichte plastisch und gegenwärtig. Zwei Frauen erzählen aus ihrem Leben eine alte Bäuerin, Kleinhäuslertochter, und eine etwas jüngere Städterin, höhere Tochter.
Zwei Frauen kommen zu Wort, die nichts verbindet außer ein Stück Zeit ihres Lebens. Denkbar verschieden erleben sie die Schicksalsjahre Österreichs im vergangenen Jahrhundert: den Zusammenbruch der ersten Republik, den Anschluss, den Terror, die Befreiung.

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Dornröschen

Märchen der Gebrüder Grimm

Regie: Sieghart + Christl Lutz

Tief schläft Dornröschen, nachdem sie sich von der 13. Fee verflucht, an einer Spindel gestochen hat. Wann wird der Prinz endlich herbei eilen um sie wachzuküssen?