Der Goldene Vogel – Märchen

von den Gebrüdern Grimm

Mit „Es war einmal…“ beginnt so ziemlich jedes Märchen, das wir kennen. Auch das nicht so bekannte Märchen „Der goldene Vogel“ von den Gebrüdern Grimm fängt so an.

Jedoch – habt ihr schon mal gehört, dass jemand einen ganzen Berg in nur einer Nacht abtragen soll – oder dass statt einem mutigen Prinzen eine Prinzessin die Heldin ist? Tja, und sicher würdet ihr gerne wissen, welche treuen Freunde zusammen mit der Prinzessin Mirabell so manch spannendes Abenteuer erleben.

Ganz zu schweigen von dem goldenen Vogel oder dem goldenen Pferd. Na, seid ihr schon neugierig? Wenn ja, dann freuen wir uns riesig, euch in Kufstein im Kultur Quartier zu sehen.

Aufgrund der Corona-Auflagen ist es uns dieses Jahr leider nicht möglich, wie sonst auch die umliegenden Gemeinden zu besuchen. Stattdessen führen das Märchen im Theater in Kufstein auf der großen Bühne auf! Um für die kleinen Zuschauer gute Sicht zu haben, empfiehlt es sich, allenfalls eine Sitzerhöhung mitzubringen (alternativ kann eine solche bei uns ausgeliehen werden). 

Wir bitten Sie zu beachten, dass die Eintrittskarten nur online reserviert war sind und es keine Tageskasse an den jeweiligen Spielterminen gibt. Wir bitten Sie daher frühzeitig ihre Reservierung vorzunehmen (das Stück ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet).

Da Krah

Hervorgehoben

von Klaus Reitberger

Tiroler Uraufführung

Ist die tragische Geschichte eines (un)heiligen Weihnachtsabends irgendwo in den Alpen. Die Tochter ist aus Wien angereist, um mit ihren Eltern und der Großmutter in idyllischer Berglandschaft das Weihnachtsfest zu feiern. Draußen tobt ein Schneesturm, umso mehr freut man sich im Bergbauernhof auf einen friedlichen Abend. Als es plötzlich an der Tür klopft, ist es mit dem Weihnachtsfrieden allerdings schnell vorbei und aus der geplanten nostalgisch-bäuerlichen Familienfest-Idylle wird eine schmerzliche Auseinandersetzung der Generationen.…

„Da Krah“ ist ein gesellschaftskritisches, spannendes Theaterstück, in welchem die verschiedenen Ansichten zwischen Jung und Alt aufeinanderprallen. 

Regie: Hildegard Reitberger

Ödipus Rex

Ödipus Rex ist eine fast zweieinhalb Jahrtausende alte Tragödie, die uns auch heute noch so viel zu geben vermag. Gerade jetzt. Denn beide Welten – die des Ödipus und die unsrige – werden von einer Seuche heimgesucht. Auch in diesem Stück leidet man unter großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Man klagt über verlorene Freiheiten. Man sucht nach Menschen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann. Vieles in diesem alten Text erinnert an die letzten Monate. 

In diesem Sinne versucht auch Klaus Reitbergers Inszenierung die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Aber Ödipus ist weit mehr als die Geschichte einer Epidemie. Es ist zugleich ein emotionales Familiendrama und auch eine spannende Kriminalgeschichte – die Suche nach einem Mörder, dessen Verbrechen schon viele Jahre in der Vergangenheit liegt. 

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Jedermann 2022

Hervorgehoben

Jedermann – das Spiel vom Sterben einer reichen Frau
Frei nach Hugo von Hofmannsthal

Nach dem großartigen Erfolg des Sommers 2018 kommen wir dem Wunsch unserers Publikums nach und zeigen nochmals unseren „Jedermann“. Wir bleiben bei unserem geglückten Rezept und spielen dieses Stück in eben jenem neuartigen Kleide, wie wir es schon damals taten. Man bleibt dem schönen Klang der Hofmannsthal’schen Kunstsprach treu, traut sich jedoch, Sinn und Geschlecht ins Gegenteil zu verkehren und schreckt dabei nicht vor modernen Elementen zurück. Dabei entsteht etwas völlig Neues und ungemein Reizvolles … Auf jeden Fall ist unser „Jedermann“ ganz anders als anderswo.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein spektakuläres Freilichttheater im historischen Ambiente des Festungsneuhofs. Eine hölzerne Tribüne mit Überdachung stellt sicher, dass das Publikum auch bei Regen trocken bleibt. Seien Sie dabei!

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Die drei Eisbären

Hervorgehoben

Heitere Komödie in drei Akten von Maximilian Vitus
unter der Regie von Babsi Gröters

In einem abgelegenen Bergwinkel liegt der Haldeneggerhof. Dort hausen die drei Brüder Peter, Pauli und Juliander, im Dorf nur als “Die drei Eisbären” bekannt, weil sie überhaupt kein Interesse am weiblichen Geschlecht zeigen. Die alte Haushälterin Veronika wird als einzige Frau am Hof geduldet.

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