Der Kontrabass

Dieser Monolog eines Kontrabassisten über seine Einsamkeit und seine zwiespältigen Gefühle gegenüber seinem Beruf und seiner Existenz ist bereits zu einem modernen Klassiker der deutschen Bühnenliteratur geworden.

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Und alles auf Krankenschein

Eine turbulente Komödie von Ray Cooney, einer der erfolgreichsten Komödienautoren unserer Zeit.

Chefarzt Dr. Mortimore steuert zielstrebig einem weiteren Höhepunkt seiner Karriere zu, der großen Rede vor dem Neurologenkongress. Doch plötzlich nimmt das Schicksal eine unerwartete Wendung: Aus heiterem Himmel taucht seine ehemalige Geliebte Jane auf und er erfährt, dass er einen Sohn hat, der ihn unbedingt persönlich kennen lernen möchte. Dr. Mortimore versucht verzweifelt, dies alles vor seiner Frau zu vertuschen, doch er verstrickt sich immer mehr in Notlügen und die Geschichte beginnt aus dem Ruder zu laufen. Nimmt das Ganze noch ein glückliches Ende?

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Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum in den Kufsteiner Bergen!
Vergangenen Sommer erntete das Ensemble des Stadttheaters Kufstein noch tosenden Applaus mit Jedermann am Fuße der Festung. Dieses Jahr aber will man noch höher hinaus. Auf über 1200 Metern Seehöhe wird die wohl bekannteste und erfolgreichste Komödie des Jahrtausendpoeten William Shakespeare gespielt. Nach geruhsamer Fahrt im Sessellift kann sich das Publikum auf Natur- und Kulturgenuss im Naturschutzgebiet Wilder Kaiser freuen. In unmittelbarer Nähe des Weinbergerhauses mit wunderbarer Sicht auf den schroffen Felsengipfel des Scheffauers zeigt ein dreizehnköpfiges Ensemble rund um Regisseur Klaus Reitberger eine teils klassische, teils mit Lokalkolorit angehauchte Interpretation des Sommernachtstraums.
Im Laufe der Handlung vermischen sich gleich drei Welten: das gezierte Treiben rund um gefährliche Liebschaften am Fürstenhof; das ehrliche Streben einer Truppe einfacher Handwerker, die Theater spielen wollen; und die magischen Machenschaften der Feen und Kobolde der Nacht. Amouröse Begegnungen, verhängnisvoller Liebeszauber und ein Esel im Mondschein treiben ihr Unwesen. Es darf gelacht werden! Und geträumt!

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Fern von Europa

Hervorgehoben

Tirol ohne Maske

Als Vorlage dient das gleichnamige Buch, welches vor 110 Jahren, also 1909  herausgegeben wurde und ganz Tirol in Aufregung versetzte. Wer war diese Person, die unter dem Pseudonym „Sepp Schluiferer“ diese Schmähschrift verfasste, in welcher die Tiroler als hinterwäldlerisch, dumm und einfältig dargestellt werden.

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Kosmetik des Bösen

Kosmetik des Bösen
Nach einem Roman von Amélie Nothomb / aus dem Französischen von Brigitte Große

Inhalt
Der Geschäftsreisende Jérôme Angust wird in der Wartehalle eines Bahnhofs von einem aufdringlichen Unbekannten angesprochen. Sämtliche Versuche, den Störenfried abzuwimmeln, sind zum Scheitern verurteilt. Widerwillig lässt sich Jérôme schließlich auf ein Gespräch mit dem Fremden ein, der sich als Textor Texel vorstellt. Dieser will nur eines: dass Jérôme ihm zuhört.
Was als absurde-skurrile Lebensgeschichte eines harmlos anmutenden Spinners beginnt, führt in einem Strudel aus rasanten Wortwechseln unmittelbar in die schwärzesten Abgründe der menschlichen Psyche.
Denn Textor offenbart seinem unfreiwilligen Zuhörer sein dunkelstes Geheimnis – und das hat weit mehr mit Jérôme zu tun, als diesem lieb ist…

Es spielen
Martin Heis als Jérôme Angust und
Klaus Reitberger als Textor Texel

Regie
Maria Kaindl

Bilder von den Proben:



Bilder einer Aufführung (C) Sylvia Sivi: