Allerhand Kreuzköpf – vernetzendes Volksstück

GSCHICHTEN UND GSTALTEN AUS DEN TIROLER ALPEN
VON KARL SCHÖNHERR

Bearbeitet und dramatisiert von Franziska Rudolf

in Kooperation Theater Verband Tirol/Tiroler Volksschauspiele Telfs

11 Geschichten – 11 Bühnen – 1 Abend

Dieses Stück wurde im Sommer 2021 im Rahmen der Tiroler Volkschauspiele Telfs uraufgeführt.

In der Presse war unter „Bilanz des Telfer Theatersommers“ zu lesen: Publikumsmagnet war ganz klar “Allerhand Kreuzköpf“, ein Theaterspektakel mit elf Bühnen aus ganz Tirol!

Wir freuen uns sehr, dass diese erfolgreiche Inszenierung nun auch in Kufstein zu sehen ist, und zwar am
Sonntag, den 3. April 2022 um 18.00 Uhr im Kultur Quartier Kufstein.

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Jugendstück – KingA

von Inèz Derksen
empfohlen ab 10 Jahren!

Das Junge Stadttheater Kufstein geht in die nächste Runde und eröffnet das neue Jahr mit „King A“:

Gewöhnlich suchen Ritter das Abenteuer nur noch in Legenden. Aber wer sich für Heldenmut und heimliche Liebe begeistern kann, und wessen Herz bei einem Treueeid mit einer Hand auf dem Schwert schneller klopft, der hütet in sich das Feuer eines wahren Ritters und seiner Ideale. Die Legende von Artur begann einst mit einem Jungen, der davon träumte, Ritter zu werden, aber plötzlich König der Ritter, König der Könige wurde. Wie cool ist es, Ritter zu spielen, wie schwierig, Ritter zu sein und große Versprechen einzulösen. Es gibt Kräfte, die schwerer wiegen als die eines Schwertes.

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Da Krah

von Klaus Reitberger
TIROLER URAUFFÜHRUNG

Ist die tragische Geschichte eines (un)heiligen Weihnachtsabends irgendwo in den Alpen. Die Tochter ist aus Wien angereist, um mit ihren Eltern und der Großmutter in idyllischer Berglandschaft das Weihnachtsfest zu feiern. Draußen tobt ein Schneesturm, umso mehr freut man sich im Bergbauernhof auf einen friedlichen Abend. Als es plötzlich an der Tür klopft, ist es mit dem Weihnachtsfrieden allerdings schnell vorbei und aus der geplanten nostalgisch-bäuerlichen Familienfest-Idylle wird eine schmerzliche Auseinandersetzung der Generationen.…

„Da Krah“ ist ein gesellschaftskritisches, spannendes Theaterstück, in welchem die verschiedenen Ansichten zwischen Jung und Alt aufeinanderprallen. 

Regie: Hildegard Reitberger

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Ödipus Rex

Ödipus Rex ist eine fast zweieinhalb Jahrtausende alte Tragödie, die uns auch heute noch so viel zu geben vermag. Gerade jetzt. Denn beide Welten – die des Ödipus und die unsrige – werden von einer Seuche heimgesucht. Auch in diesem Stück leidet man unter großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Man klagt über verlorene Freiheiten. Man sucht nach Menschen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann. Vieles in diesem alten Text erinnert an die letzten Monate. 

In diesem Sinne versucht auch Klaus Reitbergers Inszenierung die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Aber Ödipus ist weit mehr als die Geschichte einer Epidemie. Es ist zugleich ein emotionales Familiendrama und auch eine spannende Kriminalgeschichte – die Suche nach einem Mörder, dessen Verbrechen schon viele Jahre in der Vergangenheit liegt. 

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El Dante

Tragikomödie von Mili Poblete

Mexico-City, 1954: Als die quirlige Femme fatale Carmen in der Bar „El Dante“ Zuflucht vor einem Wolkenbruch nimmt, trifft sie dort auf Isabel, eine mondäne Dame aus besseren Kreisen, die augenscheinlich ganz und gar in ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter aufgeht. Die Lebenswege, Temperamente und Weltanschauungen der beiden Frauen könnten konträrer nicht sein – so erweckt es zumindest den Anschein

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Die Verwandlung – eine Lockdown-Lesung

Wieder und wieder liest und hört man in Sozialen Medien, Kundmachungen, E-mails und persönlichen Gesprächen davon, dass wir gerade seltsame, merkwürdige, gar verrückte Zeiten durchleben. Das Jahr 2020 mutet zweifelsohne seltsam an; in vielerlei Hinsicht auch merkwürdig. Für dieses diffuse Unbehagen, das einen ob dieser unsichtbaren viralen Gefahr bisweilen beschleichen mag, für diese bizarre „neue Normalität“, in die sich Menschen rund um den Globus nach und nach gestellt finden, für diese absurde Umkehr der Verhältnisse, die uns unsere Nächsten mitunter in unerreichbare Ferne rücken, wirken die Begriffe „seltsam“, „merkwürdig“ oder „verrückt“ jedoch irgendwie zu klein geraten.

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