Ehrungen 2019

Im Rahmen der Hauptversammlung konnten dieses Jahr zahlreiche Ehrungen vorgenommen werden.

Das Silbernes Vereinsabzeichen wird Bernhard Bucher für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft verliehen.

Das Silbernes Verdienstabzeichen des Theaterverbandes Tirol wird Oliver Schmidt für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft verliehen.

30 Jahre Mitgliedschaft und das Goldenes Vereinsabzeichen bekommen
Manfred Seeber, Herbert Oberhofer und Anne Rolff verliehen.

Für 40 Jahre aktives Schaffen bekommt Marianne Weth das Verdienstabzeichen in Gold des Theaterverbandes Tirol.

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Abschied…

Kurzmitteilung

Nach 30 Jahren verabschieden sich die Mitglieder des Stadttheater Kufstein von ihrem altgedienten Vereinsheim und Spielstätte, dem Kulturhaus Kufstein. Viele Erinnerungen an schöne Stunden bleiben…

77.423 Besucher, 669 Vorstellungen, 108 Stücke in den 30 Jahren

? We will miss you!

Vereinsjubiläum

Im November 2018, genau genommen am 11.11.2018 wurde unser Verein 110 Jahre alt. Ein Umstand, der natürlich gefeiert werden muss. So trafen sich die Mitglieder am 1.12.2018 im Gasthof Stimmersee zu einem gemütlichen Abend.

Auch Mitglieder der Partnerbühne aus Augsburg, dem „Theater in der Frauentorstraße“ ließen es sich nicht nehmen, mit uns dieses Fest zu begehen.

Klaus Reitberger überbrachte als Kulturreferent die besten Glückwünsche seitens der Stadt und rief die Aktivitäten der letzten 10 Jahre in Erinnerung.

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Käfig mit Auszeichnung!

Kurzmitteilung

Käfig mit Auszeichnung!

Am 12.11.2018 wurden im Landhaus Tirol die alle 2 Jahre zu vergebenden Kategoriepreise des Theaterverbandes Tirol verliehen.

Für das beste „Stück mit Musik“ würdigte der Obmann des TVT Herr Dr. Klaus Mayramhof sowie LR Dr. Beate Palfrader das Stadttheater Kufstein für die Produktion des Musicals „La Cage aux Folles – Ein Käfig voller Narren“. Regisseur Georg Anker ist es mit dieser Inszenierung wieder einmal mehr gelungen, „Großes Theater“ auf die kleine Bühne im Kultur Quartier Kufstein zu bringen. Gratulation!

Kosmetik des Bösen

Kosmetik des Bösen
Nach einem Roman von Amélie Nothomb / aus dem Französischen von Brigitte Große

Inhalt
Der Geschäftsreisende Jérôme Angust wird in der Wartehalle eines Bahnhofs von einem aufdringlichen Unbekannten angesprochen. Sämtliche Versuche, den Störenfried abzuwimmeln, sind zum Scheitern verurteilt. Widerwillig lässt sich Jérôme schließlich auf ein Gespräch mit dem Fremden ein, der sich als Textor Texel vorstellt. Dieser will nur eines: dass Jérôme ihm zuhört.
Was als absurde-skurrile Lebensgeschichte eines harmlos anmutenden Spinners beginnt, führt in einem Strudel aus rasanten Wortwechseln unmittelbar in die schwärzesten Abgründe der menschlichen Psyche.
Denn Textor offenbart seinem unfreiwilligen Zuhörer sein dunkelstes Geheimnis – und das hat weit mehr mit Jérôme zu tun, als diesem lieb ist…

Es spielen
Martin Heis als Jérôme Angust und
Klaus Reitberger als Textor Texel

Regie
Maria Kaindl

Bilder von den Proben:



Bilder einer Aufführung (C) Sylvia Sivi: