Jedermann 2022

Jedermann – das Spiel vom Sterben einer reichen Frau
Frei nach Hugo von Hofmannsthal

Nach dem großartigen Erfolg des Sommers 2018 kommen wir dem Wunsch unserers Publikums nach und zeigen nochmals unseren „Jedermann“. Wir bleiben bei unserem geglückten Rezept und spielen dieses Stück in eben jenem neuartigen Kleide, wie wir es schon damals taten. Man bleibt dem schönen Klang der Hofmannsthal’schen Kunstsprach treu, traut sich jedoch, Sinn und Geschlecht ins Gegenteil zu verkehren und schreckt dabei nicht vor modernen Elementen zurück. Dabei entsteht etwas völlig Neues und ungemein Reizvolles … Auf jeden Fall ist unser „Jedermann“ ganz anders als anderswo.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein spektakuläres Freilichttheater im historischen Ambiente des Festungsneuhofs. Eine hölzerne Tribüne mit Überdachung stellt sicher, dass das Publikum auch bei Regen trocken bleibt. Seien Sie dabei!

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Allerhand Kreuzköpf – vernetzendes Volksstück

GSCHICHTEN UND GSTALTEN AUS DEN TIROLER ALPEN
VON KARL SCHÖNHERR

Bearbeitet und dramatisiert von Franziska Rudolf

in Kooperation Theater Verband Tirol/Tiroler Volksschauspiele Telfs

11 Geschichten – 11 Bühnen – 1 Abend

Dieses Stück wurde im Sommer 2021 im Rahmen der Tiroler Volkschauspiele Telfs uraufgeführt.

In der Presse war unter „Bilanz des Telfer Theatersommers“ zu lesen: Publikumsmagnet war ganz klar “Allerhand Kreuzköpf“, ein Theaterspektakel mit elf Bühnen aus ganz Tirol!

Wir freuen uns sehr, dass diese erfolgreiche Inszenierung nun auch in Kufstein zu sehen ist, und zwar am
Sonntag, den 3. April 2022 um 18.00 Uhr im Kultur Quartier Kufstein.

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Ehrungen 2022

„Im Zuge der Jahreshauptversammlung am 26. Februar 2022 wurden Mitglieder des Stadttheaters geehrt, die bereits viele Jahre ihres Lebens dem Stadttheater gewidmet haben.
Lisi Schmidt, Marina Vinciguerra, Stefanie Huber und Diethard Sommer wurden für 25-jährige Vereinstätigkeit mit dem silbernen Verdienstabzeichen des Theater Verbandes Tirol ausgezeichnet, Horst Anker sowie Christl und Sieghard Lutz für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit mit dem goldenen Verdienstabzeichen. Werner Rupprechter, Edith Karrer und Christina Adler bereichern und unterstützen das Stadttheater gar schon seit 55 Jahren durch ihr Wirken.
Für ihr unermüdliches Engagement wurde Christina Adler außerdem zum Ehrenmitglied des Stadttheaters ernannt. Ans Ruhigertreten denkt sie zu unser aller Freude aber noch lange nicht!
Auch Hildegard Reitberger, die schon auf 20 Jahre Obfrauenschaft zurückblicken kann, wurde gebührend gefeiert.
Ganz besonders freut es uns, dass im Zuge der Hauptversammlung auch einige Spieler*innen dem Verein beigetreten sind, die sich in einiger unserer aktuellen Produktionen bereits profilieren konnten.“


					
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Jugendstück – KingA

von Inèz Derksen
empfohlen ab 10 Jahren!

Das Junge Stadttheater Kufstein geht in die nächste Runde und eröffnet das neue Jahr mit „King A“:

Gewöhnlich suchen Ritter das Abenteuer nur noch in Legenden. Aber wer sich für Heldenmut und heimliche Liebe begeistern kann, und wessen Herz bei einem Treueeid mit einer Hand auf dem Schwert schneller klopft, der hütet in sich das Feuer eines wahren Ritters und seiner Ideale. Die Legende von Artur begann einst mit einem Jungen, der davon träumte, Ritter zu werden, aber plötzlich König der Ritter, König der Könige wurde. Wie cool ist es, Ritter zu spielen, wie schwierig, Ritter zu sein und große Versprechen einzulösen. Es gibt Kräfte, die schwerer wiegen als die eines Schwertes.

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Ödipus Rex

Ödipus Rex ist eine fast zweieinhalb Jahrtausende alte Tragödie, die uns auch heute noch so viel zu geben vermag. Gerade jetzt. Denn beide Welten – die des Ödipus und die unsrige – werden von einer Seuche heimgesucht. Auch in diesem Stück leidet man unter großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Man klagt über verlorene Freiheiten. Man sucht nach Menschen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann. Vieles in diesem alten Text erinnert an die letzten Monate. 

In diesem Sinne versucht auch Klaus Reitbergers Inszenierung die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Aber Ödipus ist weit mehr als die Geschichte einer Epidemie. Es ist zugleich ein emotionales Familiendrama und auch eine spannende Kriminalgeschichte – die Suche nach einem Mörder, dessen Verbrechen schon viele Jahre in der Vergangenheit liegt. 

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